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Start von The Elder Scrolls Online – aber ein Abo ist doch out … oder?

The Elder Scrolls Skyrim

Am 30.03.2014 startete der neue Online Ableger von The Elder Scrolls für die ersten Vorbesteller. Für mich ist das ein sehr interessantes Spiel, da ich das Spiel Skyrim aus der Reihe sehr gerne mag. Eine Online-Version davon weckte in mir erst einmal wahre Begeisterungsstürme ….. bis ich von dem Vorhaben des Spieleproduzenten Bethesda erfuhr, Ein Abo-System als Grundlage für das Spiel zu initiieren. Da hat sich bei mir das Mütchen anfangs gleich um ein paar Grade abgekühlt. Warum denn eine Abo-Variante in der Zeit der free to play – Titel? Diese Frage habe ich nun einmal genutzt, um mir grundsätzlich darüber Gedanken zu machen, welche Variante eigentlich für Online-MMO´s am besten ist. Ist eine Abo-Variante wirklich out? Hier nun ein paar Punkte, die sowohl für das eine als auch für das andere Bezahlsystem sprechen.[Weiterlesen]

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Spiele Dream per Stream – Neues aus der Cloud

Wer kennt das nicht als Spieler. Wenn das Spiel mal wieder ruckelt, dann steht man wieder vor der Frage, ob man sich erneut eine Hardware-Komponente zulegen soll oder nicht.
Dies kann bald der Vergangenheit angehören. Denn das Outsourcing von Programmen aus dem heimischen Computer hin in die Cloud zu zentralen Server-Zentren erfasst nun auch immer mehr den Spielemarkt. Was bei Office 365 oder Photoshop CC schon Wirklichkeit geworden ist, dass könnte bald auch bei Spielen der Fall werden.[Weiterlesen]

Razer Christine Computer
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Razer´s Project Christine – Der Steckbau PC der Zukunft

Die Firma Razer wartet derzeit mit einem PC-Konzept auf, das besonders für in Hardwaredingen unbeleckte Nutzer interessant sein dürfte. Der modular aufgebaute PC. Razer nennt das Projekt “Christine“.
Der Clou ist, dass sämtliche Hardwareteile als austauschbare Einheiten mit eigenen Gehäusen konzipiert sind. Diese werden, ähnlich wie bei den bereits seit Jahren erhältlichen Wechselschächten für Festplatten, einfach durch einen einheitlichen Anschluss auf ein Basis-Modul aufgesteckt.
Das System ist vollkommen nach “plug & play” – Gesichtspunkten aufgebaut. Das Kühlsystem basiert auf einer Flüssigkeitskühlung, die auch bei neu angeschlossenen Modulen nahtlos integriert wird.
Das eröffnet natürlich für alle Aufrüst-/Umrüstaktionen ungeahnte, weil einfache, Möglichkeiten. Ob CPU, SSD-Festplatte oder Grafikeinheit, alle Komponenten können dann durch einfaches Umstecken ausgetauscht werden. Und futuristisch sieht das ganze auch noch aus …. .

Links:
http://www.razerzone.com/christine
http://www.pcgameshardware.de/Komplett-PC-Hardware-217554/News/Razer-Project-Christine-Modularstes-PC-Konzept-der-Welt-CES-2014-vorgestellt-1104086/

computer-aufruesten
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Neue Hardware im alten Computer – Worauf man achten sollte

Wer stand nicht schon einmal vor der Entscheidung, ob die Leistung des alten Computers noch ausreicht oder nicht? Soll gar ein neuer Rechner her oder reicht auch das Upgrade einer oder mehrerer Komponenten aus, um den Spaß für die nächsten Monate wieder zu sichern?
Gerade notorische Spieler stehen bald jedes Jahr vor diesem Dilemma. Wenn es um die Aufrüstung eines Rechners geht, dann gibt es jedoch einige Punkte zu beachten, die auf jeden Fall vorher geklärt werden müssen. Betrachten wir die am häufigsten gewechselten Komponenten Prozessor, Festplatte, Arbeitsspeicher und Grafikkarte:
Der Prozessor:
Der Prozessor ist eine zentrale Einheit innerhalb des Computers. In den letzten Jahren hat sich auf dem Prozessormarkt sehr viel getan. Seit Jahren teilen sich im Wesentlichen zwei Hersteller den Markt, AMD und Intel. Grundsätzlich sind beide Prozessormarken nicht kompatibel zueinander, da die Mainboards angepasst und die Steckplätze völlig unterschiedlich sind. Sie sind demnach festgelegt auf die Marke, die sich bereits vorher in Ihrem Computer befunden hat, außer Sie wechseln auch die Hauptplatine. Wollen Sie lediglich den Prozessor austauschen, dann müssen Sie sich darüber informieren, welche Prozessoren Ihr Mainboard unterstützt.[Weiterlesen]